










Inschrift: Ich danke Dir Herr Jesu Christ,
dass Du für mich gestorben bist.
O, lass Dein Blut und Deine Pein
An mir doch nicht verloren sein!
Die Eheleute Heinrich Dieckmann und Maria Ettmann ließen 1907 das Kreuz am ehemaligen Fronleichnamsprozessionsweg errichten. Da der Prozessionsweg wegen der Flurbereinigung 1936/1937 verlegt wurde, befand sich das Kreuz bis zum Jahre 1958 inmitten eines Feldes. Die Witwe des August Hellkuhl ließ das Kreuz 1958 renovieren und an den jetzigen Standort setzen.
Ursprünglich stand das Kreuz am alten Prozessionsweg von der Reckelsumer Kapelle zur Kapelle Uphoff. Nach Änderung des Prozessionsweges wurde es zum Hof hin umgesetzt. Dieses Kreuz wurde 1985 durch ein anderes ersetzt, das nach ca. 25 Jahren schon wieder erneuert werden musste. So gaben Doris und Norbert Kersting dem Bildhauer Norbert Janning den Auftrag, nach einem Abguss vom Korpus ein neues Kreuz aus Herdecker Sandstein zu gestalten. Dieses Steinkreuz wurde Ostern 2011 eingeweiht und steht an der Einfahrt zum Hof.
Dieses Kreuz wurde 1999 aufgestellt und von Pfarrer Heukamp geweiht.
Dieses Kreuz ist das ehemalige Grabkreuz der Familie Nopto vom alten Friedhof Seppenrade, der 1920 aufgegeben wurde. Die Balken des Kreuzes sind achteckig, sehr kräftig und verziert. Im Bereiche des Kreuzungspunktes und am Fuß findet man Blumenmotive.
Das Kreuz mit hölzernem Korpus aus einer Warendorfer Werkstatt wurde 1994 aufgestellt.
Inschrift: Trag dein Kreuz
in dunkler Nacht
bis Jesus spricht
es ist vollbracht.
Dieses Kreuz wurde bereits um 1830 aufgestellt. Korpus und Spruch sind in der ursprünglichen Fassung erhalten. In den letzten ca. 30 Jahren wurde es zweimal umgesetzt.
Die Vorbesitzer waren die Familien Schlüter, Arns und Holtkamp.
Inschrift: Das Kreuz bleibt stehen,
wird auch die Welt vergehen.
Bereits 1943 wurde das alte Holzkreuz durch dieses Steinkreuz ersetzt.
Das Holzkreuz mit Metallkorpus und Abdeckung wurde 1986/87 von einem Sohn der Familie Rips als Dank an sein Elternhaus aufgestellt. Ihm, dem jüngsten von acht Söhnen, wurde als einzigem ein Studium ermöglicht.
Das Hofkreuz aus Sandstein wurde 1949 vom Bildhauer Norbert Ahlmann geschaffen. Die Aufstellung erfolgte aus Dankbarkeit, weil der Hof von den Kriegswirren verschont blieb.
Anlässlich der Hochzeit von Josef Schrey und Elisabeth Schlierkamp wurde das Kreuz 1923 von den Schwiegereltern Schlierkamp errichtet.
Das Kreuz stand ursprünglich etwa 100 Meter vom Hof entfernt und wurde später umgesetzt. Der hölzerne Korpus ist nicht mehr vorhanden.
Über den Grund der Errichtung dieses Kreuzes ist nichts bekannt. Es hat ehemals etwas vom Haus entfernt gestanden. Beim Bau der Panzerstrasse ist das Kreuz zum Haus hin umgesetzt worden.