11.01.2009    Lob für ehrenamtlichen Einsatz

Der Seppenrader Heimatver- einsvorsitzende Josef Große Entrup (stehend r.) ließ im Verlauf der Mitgliederver- sammlung das vergangene Jahr Revue passieren.
(Foto: -mib-)
-mib- Seppenrade. „Wer hart arbeitet, der soll auch richtig feiern können“, sagte Bürgermeister Richard Borgmann beim Jahresabschluss des Heimatvereins Seppenrade, zu dem der Vorstand am Freitagabend das Stadtoberhaupt, die Vertreter der Seppenrader Banken sowie die Archivgruppe mit ihren Partnern ins Heimathaus geladen hatte.

In seiner Begrüßung blickte der Vorsitzende Josef Große Entrup auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr zurück. Nicht nur zu den monatlichen Vorstandssitzungen, sondern bei 57 weiteren Arbeitseinsätzen traf sich die Vorstandsriege. Insgesamt 59 Veranstaltungen, von den „Bullemännern“ bis zu Bürgerversammlungen und Aufführungen der Theatergruppe fanden im Heimathaus statt. Große Entrup erinnerte an dem Festumzug zum Stadtjubiläum, bei dem der Heimatverein mit zwei Motivwagen teilnahm. Unvergesslich bleibt der Ausflug des Rosenpflegeteams an den Niederrhein.

Die Vorbereitung und Durchführung des Rosenfestes lief dank der Unterstützung von über 300 ehrenamtlichen Helfern wieder reibungslos ab. Für die Gesellschaft der Rosenfreunde nahmen Vertreter des Heimatvereins an Treffen in Baden-Baden und in Forst in der Lausitz teil. Große Entrup dankte nicht nur den Vorstandskolleginnen und -kollegen, sondern allen Seppenrader Vereinen für ihre Unterstützung. Er lobte die Arbeit der Archivgruppe, die sich jeden Mittwoch im Heimathaus trifft und alles über Seppenrade sammelt und erkundet, um es den nächsten Generationen zur Verfügung zu stellen.

Bürgermeister Richard Borgmann überbrachte den Dank der Stadt an den Heimatverein. „Was Sie alles leisten, ist heute nicht mehr selbstverständlich. Sie opfern viel Freizeit, um das Dorf und den Rosengarten für die Gäste immer vorzeigbar zu halten“, sagte Borgmann.