"Die Toten sind nicht vergessen"
Das Gedenken an die Toten der Kriege und die Opfer von Gewalt stand gestern im Mittelpunkt des öffentlichen Lebens. Am Ehrenmal in Seppenrade und an der St.-Felizitas-Kirche, wohin die Feierstunde angesichts der Baustelle an der Freiheit Wolfsberg verlegt worden war, legten Bürgermeister Borgmann und Vertreter des Sozialverbandes VdK Kränze nieder.
„Die Menschen brauchen diese Novembertage zum Nachdenken“, sagte Brigitte Haschmann zu Beginn der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag in Seppenrade. Viele Bürger hatten sich am Ehrenmal eingefunden, als das Bataillon der St. Johanni-Schützenbruderschaft, begleitet vom Spielmannszug „Klingendes Spiel“, Fahnenabordnungen Seppenrader Vereine sowie Bürgermeister Richard Borgmann und sein Stellvertreter Artur Friedenstab nach einem Marsch vom Kirchplatz dort eintrafen. Der Festakt wurde von den Dorfmusikanten musikalisch eröffnet. Pastoralreferentin Mechthild Möller erinnerte in ihrer Gedenkrede für die Opfer der Kriege und Gewalttaten an 60 Jahre Grundgesetz, 20 Jahre Mauerfall und den Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren. „Wir gedenken der Opfer von zwei verheerenden Weltkriegen im 20. Jahrhundert. Diese Opfer haben kaum gewusst, warum sie sterben mussten“, sagte Möller, die den Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zitierte: „Nicht die Erinnerung, sondern das Vergessen ist die Gefahr“. Zum Abschluss legten Bürgermeister Richard Borgmann sowie Vertreter der Schützen und des VdK zum Gedenken an die Opfer Kränze vor dem Ehrenmal nieder.
„Die Menschen brauchen diese Novembertage zum Nachdenken“, sagte Brigitte Haschmann zu Beginn der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag in Seppenrade. Viele Bürger hatten sich am Ehrenmal eingefunden, als das Bataillon der St. Johanni-Schützenbruderschaft, begleitet vom Spielmannszug „Klingendes Spiel“, Fahnenabordnungen Seppenrader Vereine sowie Bürgermeister Richard Borgmann und sein Stellvertreter Artur Friedenstab nach einem Marsch vom Kirchplatz dort eintrafen. Der Festakt wurde von den Dorfmusikanten musikalisch eröffnet. Pastoralreferentin Mechthild Möller erinnerte in ihrer Gedenkrede für die Opfer der Kriege und Gewalttaten an 60 Jahre Grundgesetz, 20 Jahre Mauerfall und den Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren. „Wir gedenken der Opfer von zwei verheerenden Weltkriegen im 20. Jahrhundert. Diese Opfer haben kaum gewusst, warum sie sterben mussten“, sagte Möller, die den Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zitierte: „Nicht die Erinnerung, sondern das Vergessen ist die Gefahr“. Zum Abschluss legten Bürgermeister Richard Borgmann sowie Vertreter der Schützen und des VdK zum Gedenken an die Opfer Kränze vor dem Ehrenmal nieder.