15.03.2008    Von Römern und Rosen
Seppenrade. Auf große Fahrt ging das gesamte Rosenpflegeteam des Heimatvereins Seppenrade am vergangenen Wochenende. Mit zwei Bussen machten sich 100 Personen auf den Weg in Richtung Xanten. Dort folgten die Rosenfreunde bei der Besichtigung des Archäologischen Parks den Spuren der alten Römer. Weiter ging’s in Richtung Kalkar, wo die Besichtigung des früheren Atomkraftwerks, das heute als riesiger Freizeitpark genutzt wird, auf dem Programm stand. Für den Abend und die Übernachtung wurde das Hotel „Luxemburger Galerie“ in Kevelaer angesteuert.
Wenn Rosenfreunde unterwegs sind, dann müssen auch Rosen dabei sein. Deshalb führte die Fahrt am Samstag zum Rosendorf Lottum in Holland. Mit einer Fähre setzte die Gruppe über die Maas. Bei der Führung durch das Rosarium war viel Sachverstand rund um die Rose vereint. Nach diesem Abstecher ins Nachbarland führte der Weg nach Issum zu „Diebels Brauhaus“. Nach der Stärkung beim Mittagsessen war Kloster Kamp die nächste Station. Jürgen Bertels, Bauamtsleiter der Stadt Lüdinghausen, fiel – für ihn überraschend – die Aufgabe zu, der Gruppe die Entstehung der Anlage mit seinem Sanssouci nachempfundenen Terrassengarten zu erläutern.
Die gesamte Fahrt war eine Überraschung. Nur Marie-Theres und Josef Große Entrup, Vorsitzender des Heimatvereins, als Organisatoren sowie „Rosenmann“ Bürgermeister Richard Borgmann waren in die Reisepläne eingeweiht. Die von Stadt und Heimatverein finanzierte Jahresfahrt war ein Dankeschön an das mit viel Engagement tätige Rosenpflegeteam. Die Fahrt stärkte die Gemeinschaft.
Wenn Rosenfreunde unterwegs sind, dann müssen auch Rosen dabei sein. Deshalb führte die Fahrt am Samstag zum Rosendorf Lottum in Holland. Mit einer Fähre setzte die Gruppe über die Maas. Bei der Führung durch das Rosarium war viel Sachverstand rund um die Rose vereint. Nach diesem Abstecher ins Nachbarland führte der Weg nach Issum zu „Diebels Brauhaus“. Nach der Stärkung beim Mittagsessen war Kloster Kamp die nächste Station. Jürgen Bertels, Bauamtsleiter der Stadt Lüdinghausen, fiel – für ihn überraschend – die Aufgabe zu, der Gruppe die Entstehung der Anlage mit seinem Sanssouci nachempfundenen Terrassengarten zu erläutern.
Die gesamte Fahrt war eine Überraschung. Nur Marie-Theres und Josef Große Entrup, Vorsitzender des Heimatvereins, als Organisatoren sowie „Rosenmann“ Bürgermeister Richard Borgmann waren in die Reisepläne eingeweiht. Die von Stadt und Heimatverein finanzierte Jahresfahrt war ein Dankeschön an das mit viel Engagement tätige Rosenpflegeteam. Die Fahrt stärkte die Gemeinschaft.